Professionelles Webdesign im Tourismus

Zimmerpreise Appartements Kerber Seefeld

Transparente Zimmerpreise inklusive Call to Action

Websites sind mittlerweile in den meisten Fällen zur größten Auslage eines Betriebes geworden. Über keinen anderen Kanal bieten sich größere Möglichkeiten, mit potentiellen Kunden in Verbindung zu kommen. Hotellerie und Tourismus bilden hier keine Ausnahme. Deshalb sollten Websites mindestens ebenso gut aufgeräumt und gewartet sein wie der Empfangsbereich des Hotels.

Stellen Sie sich folgendes vor: Ein Hotel das keiner findet mit einer unfreundlichen Rezeptionistin die sich weigert Kundenfragen zu beantworten und das Telefon nicht abnimmt. Oder um es auf das Internet zu übertragen: Finden Kunden was Sie suchen? Werden Kunden optimal beraten und von der Einzigartigkeit des Produkts überzeugt? Ist der Kauf- und Anfrageprozess einfach gestaltet? Modernes, abschlussorientiertes und professionelles Webdesign hat nicht die Aufgabe nur „schön“ zu sein, sondern eben diese Punkte miteinander zu verbinden. Und natürlich schön zu sein 😉

Weil´s drauf ankommt!

1) Gefunden werden
Nein, wir wollen hier keine Abhandlung über Suchmaschinenoptimierung für Hotelwebsites verfassen. Dieses Thema allein ist einen Blogpost wert. Nur soviel sei gesagt: Sauberer Quellcode, ein Content Management System das alle Möglichkeiten bietet eine Seite zu optimieren, schnelle Ladezeiten und sinnvolle Website Architektur helfen ungemein weiter um bei Google vorne mitzuspielen.

2) Design
Was auffällt: 90% der Hotel Websites sehen ähnlich bis gleich aus. Die meisten haben sogar fast identische Menüpunkte. Startseite – Sommer – Winter – Hotel – Pauschalen – Galerie – Webcam – Buchung. Darunter ein großes Bild. Saß ein besonders raffinierter Designer an dem „Konzept“, schafft es oft sogar noch ein großes Hintergrundbild auf den Schirm. Inhalte? Ach was, die schieben wir ganz schnell aus dem Sichtbereich der Seite. Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme? Wird überbewertet!Natürlich ist es richtig, dass Bilder emotionalisieren und im Entscheidungsprozess eine wichtige Rolle spielen. Bilder sind wichtig. Sinn und Zweck der Übung ist es aber, dass der Kunde sich alle Informationen rund um das Angebot des Hotels holt und es möglichst einfach schafft mit dem Hotel in Verbindung zu treten. Ob er anruft, ein Mail schreibt oder eine Anfrage sendet ist dabei zweitrangig.

3) Usability & Struktur
Wie bewegt sich ein User auf der Seite? Wie nimmt er das Angebot wahr? Und wie möchten wir, dass er sich auf der Seite bewegt und das Angebot wahr nimmt? Eine gut geplante Seite soll den User an der Hand nehmen, so wie es ein Verkäufer machen würde, und ihn eine Runde durchs Haus führen. An wichtigen Punkten sollte man einen Gast darauf aufmerksam machen dass es nun zur Sache geht. Worin unterscheidet ich mich von der Konkurrenz? Was ist der Benefit für den Kunden? Was kostet der Spaß? Und wie kann ich es kaufen! Je leichter die Handhabung, je einfacher sich ein Kunde zurechtfindet, desto höher die Wahrscheinlichkeit für eine Conversion.Dinge, die für den Kunden wichtig sind wie Zimmer und Preise, müssen auf den ersten Blick klar und deutlich ersichtlich sein und dürfen sich nicht in einem Unterpunkt verstecken. Telefonnummer und Email Adresse müssen sich immer im Sichtbereich befinden. Und vergessen Sie nicht, über eine Call to Action Funktion wie ein (funktionierendes) Anfrage Widget oder einen Button den Kunden daran zu erinnern was er machen soll. Nämlich Buchen oder Anfragen. Optisch ansprechend und funktional widerspricht sich nicht!

3) Abschließen & Eintüten
Ist der Kunde erst vom Angebot überzeugt, muss der Kaufprozess so einfach, klar und transparent wie möglich sein. Stolpersteine beengen den Conversiontrichter nur unnötig. Oft sind es Kleinigkeiten, die einen großen Effekt auf die Conversion haben. Wer mit Formularfeldern sparsam umgeht, erhöht die Abschlussrate bei Anfragen. Ist der Prozess der Buchung für den Kunden klar und einfach formuliert, funktioniert der Check-Out bei der Buchung? Hier Kunden zu verlieren ist das Ärgerlichste das passieren kann. Der Kunde wollte das Produkt buchen, wurde dann aber daran gehindert.

This entry was posted in E-Commerce, Webdesign and tagged , . Bookmark the permalink.

One Response to Professionelles Webdesign im Tourismus

  1. Pingback: Wichtigste Änderungen Verbrauchschutzrichtlinie neu im Online Shop | Grafikatur Media Blog

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>