Business goes Social Media? Österreichs Unternehmen hinken nach

Unter dem Titel Business goes Social Media Volume 2 veranstaltete Business Circle am 19. und 20. September eine Veranstaltung die große Erwartungen weckte. Allein der Teilnehmerkreis an Referenten der Agenturen liest sich wie das who is who der Social Media Szene in Österreich.

Für mich war aber die andere Seite viel interessanter und wichtiger. Wie sehen nämlich die österreichischen Unternehmen Social Media und welche Einblicke gewähren Sie.  Gestartet wurde mit dem Wien Tourismus und nein, wir durften nicht erfahren wie die mysteriöse Seitenverschmelzung letzten Herbst genau über die Bühne ging – auch nicht auf Nachfrage. Der Wien Tourismus nutzt Facebook und Twitter vor allem, um Kommunikation mit den Wien-Interessierten zu betreiben. Fragen werden beantwortet, Apps helfen die Seite im Gespräch zu halten und man ist dort recht zufrieden. Begeisterungsstürme konnte ich keine spüren und ich saß in der ersten Reihe ;-). Auch die Feedbackrate auf die Postings haut mich nicht vom Hocker. Ob die Feedbackrate gut ist oder nicht wußte Frau Kostner selbst nicht so recht. Videos und Fotos auf Facebook sind aber immer ganz gut, meinte sie. Fazit: ganz gut.

Nun folgten 3 Highlights – eines davon das Mittagessen. Noch davor begeisterte Uwe Knaus von Daimler mit seiner Ode an den Blog. Wissen muss man, dass Daimler den erfolgreichsten deutschsprachigen Blog betreibt und das schon seit 4 Jahren. Die Vernetzung mit Social Media Kanälen wirkt spielerisch einfach, durchdacht und vom Konzern Top Down getragen. Das Monitoring ist ausgeklügelt und die Guidelines für die Mitarbeiter glasklar.

Das dritte Highlight freut mich als Ex-Banker besonders. Peter Bauer von der Luzerner Kantonalsbank referierte darüber wie es seine Bank geschafft hat trotz Bankenkrise und Finanzskandalen das Vertrauen seiner Kunden ungebrochen genießen zu können. Kompetenz und Konditionen sind dabei keine Themen, sondern positive Erlebnisse die mit der Bank in Verbindung gebracht werden und über die der Kunde gerne spricht. Ja ist denn das schon Social Media? Aber in Reinkultur – nur offline. Der nächste Schritt – das ganze auch online umzustezen ist bereits in Planung.

Die restlichen Vorträge der Wiener Linien, dem Roten Kreuz (hier muss ich ein offenes Wiki zur Guidline Entwicklung positiv erwähnen), dem Startup mjam (eher bekannt als willessen.at) und Cup Cakes brachten mich wieder auf den Boden (das Niveau) der Realität in Österreich. Wie Uwe Knaus in der anschließenden Podiumsdiskussion unverblümt sagte, sind Deutschland und die Schweiz hier eine Nasenlänge voraus. Mir macht es den Eindruck, dass es sich dabei um Pinocchios Nase nach einer seiner Lügengeschichten handelt.

Ich will nicht die Leistung und das Engagement der Vortragenden in Social Media absprechen, aber teilweise – trotz professioneller Begleitung  – wirkte es eher so, als picken sich Österreichs Unternehmen einen kleinen Teil Social Media heraus und probieren nach dem Trial and Error Prinzip mal ein bisschen herum. Die exakte Planung aller Maßnahmen und die anschließende Auswertung bis hin zu CRM Maßnahmen werden dabei vielfach vollkommen ausgeblendet. Natürlich kann man so auch Erfolg haben, sogar sehr leicht, wenn man sich keine konkreten Ziele setzt und sich über das vorhande Potential nicht im klaren ist.

Beim Mittagessen gab mir Uwe Knaus einen kurzen Einblick wie das ganze bei Daimler läuft. Er sieht den Unterschied in den Budgets. Österreich Unternehmen geben zu wenig für Social Media Maßnahmen aus und das ist keine Sparmaßnahme, sondern beruht auf der trägen Unternehmenskultur in Österreich. Es geht nämlich nicht darum neue Budgets zu schaffen, sondern das vorhande Marketingsbudget umzuschichten und anstatt in sinnlose Einweg-Werbung zu investieren, die Kraft in Social Media zu legen. Dass solche Budgetverschiebungen auch mit einer Umverteilung der Machtverhätlnisse unter den Führungskräften einhergeht, macht die Starre in der sich Österreich vielfach noch befindet fast schon wieder verständlich. Veränderung an sich ist schon ein absolutes NoGo und wenn es dann auch noch so tiefgreifende Veränderungen an den Grundfesten eines Unternehmens sind, dann geht das ja gar nicht, oder?

Aus dieser Reihe an Unfähigkeit bzw. fehlendem Zugang  zum Thema Social Media hüpfte dann am zweiten Tag Günter Strobl von der Raiffeisen Leasing. Stellt sich der Typ doch einfach vors Publikum und erzählt, dass er ein Wiki als zentrale Wissensmanagement Tool für das ganze Unternehmen betreibt. Jeder darf was schreiben und alle sind angehalten dies zu tun. Je mehr User an einem Artikel arbeiten, desto höher ist die Qualität, Regeln gibt es kaum. Da schau her! Zum Drüberstreuen hat Strobl hausintern noch ein eigenes Twitter System umgesetzt und die Mitarbeiter twittern jetzt fleißig ins Intranet. Wenn ich an die verstaubten Ansichten meines ehemaligen Arbeitgebers denke, dann muss ich schon fast wieder lachen. Die Führungskräfte und Bereichsleiter dort sind dermaßen schwach, dass nur die autoritäre Unterdrückung jeder Innovation und die totale Kontrolle der Mitarbeiter ihnen Sicherheit geben können. Social Media in welcher Form auch immer hat da keinerlei Platz. Die Praxis zeigt, dass meine Exchefin da kein Einzelfall ist, sondern sehr viele Unternehmen einen entsprechenden Tritt in den Allerwertesten bräuchten.

Während der Veranstaltugn wurde fleißig gezwischert und gehashtagt (nachzulesen unter #bgsm2) und natürlich trugen auch verschiedene Agenturen und Referenten aus der Szene Ihre Powerpoint Slides vor. Internetpionier Markus Hübner predigte dabei eindrucksvoll den untrennbaren Zusammenhang von klassischer bzw. digitaler Markenführung, während z.B. Judith Denkmayr von Digital Affairs den Twitter Workshop leitete.

p.s. Mein Dank gilt Hannes Offenbacher, der mich – indirekt – zum Schreiben dieser Zeilen motiviert hat.

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Wie hängen SEO, gefällt mir, Tweet und Facebook zusammen?

Viele haben den Google +1 Button schon auf ihren Seiten eingebaut. Einerseits, weil er trendy ist und farblich einen netten Kontrast zum Facebook blau (Gefällt mir Button) darstellt, andererseits aber, weil man sich für das eigene Ranking in der Suchmaschine einiges erwarten kann.

Doch wie wirkt sich Google +1 und der Gefällt mir oder Tweet Button auf das Google Suchergebnis aus? Dieser Frage gehen wir im heutigen Blogpost anhand unserer Erfahrungen der letzten Wochen nach. Von SEOmoz wissen wir, dass die Bedeutung von sozialen Netzwerken auf Google immer stärker zunimmt. Dabei geht es aber nicht um eine lineare Betrachtung der Fans, Follower oder Tweets, sondern um eine komplexe Analyse der Beliebtheit einer Seite oder eines Tweet Accounts.

Für Facebook gilt in der Regel: je mehr Gefällt mir Klicks eine Seite im Web bekommt, desto besser ist dies für SEO. Bewirken diese Gefällt mir Klicks wiederum einen Trafficsteigerung auf der entsprechenden Webpage bzw. teilen viele User auf Facebook die Inhalte weiter, kommentieren diese oder empfehlen sie ihren Freunden, so gibt dies einen weiteren Boost für die entsprechende Seite. Ist nun die Homepage mit einer  Fanpage auf Facebook verbunden und erreichen die Beiträge dieser Fanpage wiederum viele Likes und Kommentare, so wirkt sich das auch wiederum positiv auf das Ranking der entsprechenden Seite, Homepage aus.

Im Falle von Twitter sind die Kriterien ähnlich gelagert. Es ist nicht entscheidend wie oft ein Link auf Twitter gepostet wurde, sondern vielmehr von wem. Postet ein Twitter Account, der 100 Follower hat, einen Link 10 mal so dürfte der SEO Einfluss auf das Ranking in Google verschwindend klein sein. Wird der selbe Link aber von einem Account mit 10.000 Followern gepostet und danach eventuell auch noch geretweeted so ist das für Google ein eindeutiges Zeichen, dass die Seite von Bedeutung ist und besser gerankt wird.

Bei beiden Beispielen sei angemerkt, dass der Einfluss sowohl die einzelne Inhaltsseite einer Webpage als viel mehr auch die Domain selber beeinflusst. Beispiel: Auf einer Webpage mit 100 Seiten bekommen 10 Seiten sehr viele Gefällt mir Klicks.  Dies steigert nicht nur die Wertigkeit dieser 10 Seiten, sondern über ein besseres Ranking der gesamten Domain auch das Ranking der restlichen 90 Seiten.

Werden oben beschriebene Ziele erreicht, so verbessert sich das Ranking auf Google nachhaltig. Vernachlässigt man diese Maßnahmen wieder, verschlechtert sich auch die Position in Google. Eine allumfassende Social Media Strategie, die langfristig ausgelegt ist und nicht nur aus der Erstellung einer einzelnen Landing Page besteht, sondern vielmehr aus einer laufenden Betreuung der entsprechenden Kanäle, gewinnt somit noch viel mehr an Priorität.

Google geht jetzt aber noch einen Schritt weiter. Als aktiver Google User, d.h. mit Google Account (für Analytics, Gmail, AdWords, usw.) bekomme ich ein anderes Suchergebnis als anonyme Google User. Google überprüft dabei, ob man selbst oder Freunde eine gewisse Seite die zum Suchergebnis passt schon mal empfohlen hat. Dabei ist es egal, ob die Seite über Google +1 empfohlen oder auf Twitter gezwitschert wurde. Unser Bildbespiel zeigt die verschiedenen Suchergebnisse für den Suchbegriff „Werbeagentur Innnsbruck“. Beim ersten Versuch sind wir als Daniela Egger eingeloggt und haben natürlich die Grafikatur Homepage (ja, ich weiß, eine Flashseite gehört sich nimma, wir arbeiten daran) schon mal empfohlen. Siehe da: Auf Platz 4 von Google sehen wir folgenden Eintrag:

 

Suchergebnis personalisiert Google

personalisiertes Suchergebnis auf Google

Im nächsten Schritt loggen wir uns aus und suchen ebenfalls auf Google.at nach „Werbeagentur Innsbruck“. Nun entdecken wir, dass Grafikatur (Flash und SEO mögen sich halt doch nicht so 100 %  ;-)) erst auf Seite 2 der Suchergebnisse kommt und auch die Empfehlung „Sie haben das geteilt“ nicht mehr angezeigt wird.

Die Auswirkungen dieser Personalisierung sind mächtig. Je mehr Empfehlungen oder Tweets einer Seite gemacht wurden, desto größer ist der Personenkreis jener, die die Seite als Empfehlung angezeigt bekommen. Es ist nunmehr auch nicht mehr möglich SEO und Social Media zu trennen, sondern geht vielmehr darum das passende Gesamtpaket zu schnüren.

Welche Erfahrungen habt ihr in Bezug auf SEO und Social Media gemacht? Klickt den Gefällt mir Button und den Google +1 unterhalb dieses Artikels und beobachtet die Auswirkungen.

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Facebook Fanpage CSV E-Mail Adressen Import – Tutorial

Heute haben wir gute Nachrichten für alle die seit Monaten versuchen den CSV Importer von Facebook für die Generierung von Fans für die eigene Facebook Fanpage zu generieren. Im Rahmen eines Projektes bzw. der Umsetzung einer Social Media Strategie für unseren Kunden Reviwell Sport Fitness und Therapie hatte die Grafikatur die Anforderung, die für den Newsletter von Reviwell vorhandenen Kunden über das Facebook csv-Tool zur Fanpage bzw. zum neuen Facebook Shop einzuladen. (Werbung in eigener Sache: Reviwell bietet derzeit eine tolle Fanpromotion, reinschauen lohnt sich).

Nach mehreren Fehlerversuchen die wir auch selber in unserem Blog oder z.B. allfacebook.de in seinen Beiträgen dokumentiert hatten starteten wir nun einen neuen Versuch, der letztendlich gelang, aber nicht auf Anhieb

CSV Importer funktioniert noch immer nicht

Einladungsvorschau CSV Import E-Mail Adressen Facebook

Einladungsvorschau CSV Import E-Mail Adressen Facebook

Der erste Anlauf verlief dann wieder gleich wie hier von allfacebook.de bereits ausführlich beschrieben.
Was uns dabei aufgefallen ist, war, dass die Vorschau zur Einladung eigentlich keine wirkliche Einladung, also kein Mail war, sondern sehr dem glich, dass der Facebook User nach der Verwendung der Funktion Freunden vorschlagen zu sehen bekommt. Der Testversand dieser Einladung brachte kein Ergebnis. Weder wurde die Meldung die wir in der Vorschau zu sehen bekamen als E-Mail versandt, noch sonst irgendwo in Facebook angezeigt. Versuch 1 also gescheitert.

Facebook Dialoge und anonyme Proxy Server

Da wir fest daran glaubten, es müsste funktionieren, haben wir uns im nächsten Versuch mit einem anonymen Proxy auf Facebook eingeloggt und dabei darauf geachtet eine amerikanische IP Adresse zu verwenden. Leider hat dies auch keinen Erfolg gebracht, da keiner der versuchten Proxy Dienste die Dialogbox die sich beim Klick auf „Erzähle Deinen Freunden davon“ darstellen konnte.

CSV Import und erfolgreicher E-Mail Versand von Facebook Einladungen

Beim nächsten Versuch haben wir dann unsere komplette Internetverbindung über einen sogenannten VPN-Tunnel geleitet und waren damit komplett als US Computer im Netz. Beim Versuch den Importer zu starten gab es diesmal auch keine Probleme und wir importierten wieder unsere Testadressen. Und siehe da, bei der Vorschau der Einladung hat sich nun einiges getan.

Fans mittels E-Mail zur Facebook Fanpage einladen bzw. mit csv importieren

Fans mittels E-Mail zur Facebook Fanpage einladen bzw. mit csv importieren

Neben der „Empfohlene Seiten“ Box die wir ja bereits von unseren Versuchen kannten, stellte uns Facebook nun auch den Inhalt der E-Mail dar, die Facebook an die E-Mail Adressen die wir importierten schickt. Mit dem Klick auf „Einladung verschicken“ dauerte es ein wenig und Facebook berichtete uns vom erfolgreichen Versand von unserer Einladungen. Heureka!

Bevor wir nun aber Jubel, Trubel und Euphorie in der Facebook Marketing Gilde auslösen, wollen wir einige Dinge anmerken:

  1. Der Absender der Mail ist Facebook, der etwas holprig übersetzte Betreff der Nachricht lautet „Rufe XY-Fanpage auf“ und auch der Text selber ist mehr eine Einladung Facebook beizutreten als eine wirkliche Vorstellung der Fanpage oder Werbung dafür. Textänderungen im Facebook Mail sind nicht möglich.
  2. E-Mail Adressen die bereits bei Facebook registriert bekommen „nur“ die „Empfohlene Seiten“ Box angezeigt, nicht aber ein eigenes E-Mail.
  3. Die Funktion steht nur für Seiten mit weniger als 5000 Fans  zur Verfügung.
  4. Pro Upload können immer nur max. 5000 Adressen importiert werden.
  5. Nach 5 Uploads bzw. versandten Einladungen (immer mit je 5000 Adressen) sperrt Facebook die Funktion für den angemeldeten User.

Wie sehr also Personen, die nicht bei Facebook sind, Freude mit einer Einladung haben, bleibt offen. Über die Wirkung der „Empfohlene Seiten“ Box hat allfacebook.de bereits berichtet. Dem Bericht wollen wir noch anmerken, dass der Empfehlende stets die natürliche Person ist, die die Einladung verschickt hat. Das ist auch so, wenn man sich als Seite anmeldet und dann die Funktion nutzt.

An dieser Stelle möchten wir darauf hinweisen, dass für den Versand von E-Mails bestimmte Voraussetzungen des Gesetzgebers jedes einzelnen Landes eingehalten werden müssen. Die Überprüfung dieser Voraussetzungen liegt beim Versender der Einladung.

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Facebook verbessert seine Übersetzungen

Wahrscheinlich ist es dem einen oder anderen schon aufgefallen. Facebook ist gerade dabei seine Übersetzungen zu verbessern. Facebook verwendet dabei Euer Wissen – wie sollte es auf einer Social Media Plattform auch anders sein.

Über das Voting Tool werden scheinbar wahllos Übersetzungen zur Beurteilung veröffentlicht.Übersetzungsvoting auf Facebook Das Tool erscheint prominent in der rechten  Spalte, oberhalb der Werbeanzeigen.

Zum einen kann eine bestehende Übersetzung als gut oder schlecht beurteilt werden, zum anderen werden zwei Möglichkeiten einen Begriff zu übersetzen als Wahlmöglichkeiten angeboten. Die Vermutung, dass sich das Voting nach den im Profil angegeben Sprachkenntnissen richtig ist wohl am naheliegendsten.

Das Geheimnis rund um diese Votings ist mit einem Blick auf die offizielle Facebook Translation App gelüftet. Dort steht geschrieben, dass zwar die Übersetzung von Facebook auf Deutsch abgeschlossen ist, aber neue Funktionen ständig hinzukommen und übersetzt werden müssen. Besonders scheint Facebook an der Qualität der Übersetzungen zu sein und stellt deshalb bereits übersetzte Begriffe ständig neu zur Diskussion. Diese Abstimmungen werden jetzt direkt an die deutsch/englischsprachigen User ausgeliefert.

Schon 2008 hat InsideFacebook über die Translation App berichtet. Damals konnte jeder User aktiv seinen Beitrag an der Übersetzung von ca. 24.000 Phrasen auf Facebook leisten.

Besuchen wir heute wieder diese App sehen wir, dass die eingemeldeten Beiträge ständig zum Voting angeboten werden und auch sonst sehr viele Einstellungen möglich sind die die Integration der Facebook Community in die Übersetzung von Facebook fördern.

Habt ihr diese App bereits aktiviert bzw. aktiv genützt?

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Leitfaden zur erfolgreichen Social Media Strategie

Ha ha, werdet ihr euch jetzt vielleicht denken. Mit diesem Artikel schießt sich diese Werbeagentur Grafikatur jetzt selbst ins Bein. Endlich wird verraten wie das mit Social Media wirklich geht und was man beachten muss, damit man erfolgreich ist. Wie definiert sich eine erfolgreiche Social Media Strategie? Vergleichen wir es mal mit einer „klassischen“ Homepage. Hier sind die Erfolgsfaktoren schnell definiert und meist sehr ähnlich. Ansprechendes Design, zielgruppengerechte Inhalte gut medial aufbereitet und eine gute Suchmaschinenoptimierung. Meßbar wird das ganze durch klassische Statistiken wie Benutzer, Pageimpressions, Conversionrates usw. gemacht. Passen die Zahlen, dann wurde gut gearbeitet, so einfach war das bisher. Natürlich bestätigen Ausnahmen die Regel, keine Frage!

Im Social Media Bereich sind wir nun aber wieder 10 Jahre zurückversetzt. Weiß heute jeder Unternehmer, warum er eine Homepage braucht, verhält es sich bei Social Media wie vor 10 Jahren rund um Homepages für Unternehmen. Es machen zwar jetzt alle (viele), aber wenige wissen genau warum und wozu. Damit sind wir schon mal in der Situation, dass die Zielsetzung schon Teil einer neuen Social Media Strategie ist. Produktentwicklung, Kundenbindung, Support Forum, Fanrekorde brechen, Meinungsbildung uvm. sind legitime Ziele für Social Media. Erst wenn ich eine konkrete Vorstellung habe welche Ziele ich mittelfristig mit Social Media erreichen will, kann die eigentlich Konzeption beginnen.

Anders als bei einer herkömmlichen Homepage ändern die Maßnahmen zur Zielerreichung die Strategie oft um 180° Grad, je nach Zielsetzung. Es gibt also kein Pauschalrezept, dass man einfach so in einem kleinen 1, 2 Stunden Konzept an Unternehmen geben kann. Bis jetzt wurde also noch keine Designarbeit, noch keine Inhaltsstruktur, noch kein Redaktionsplan erstellt, sondern nur Know-How in eine Form gegossen. Diese Leistung an Firmen zu verrechnen setzt das Verständnis des Kunden für diesen Prozess voraus.

Ein weiterer schwieriger Teil in Social Media Konzepten ist sicher die laufende Betreuung. Es nutzen die besten Inhalte nichts, wenn ich auf der anderen Seite von den raschen Weiterentwicklungen, besonders im Bereich Facebook, nichts mitbekommen und diese nicht laufend in mein Konzept einbaue. Natürlich sind diese Informationen frei im Internet verfügbar, manigfach sogar. Doch in diesem Dschungel den Überblick zu bewahren und herauszufiltern, welche Neuheiten Beachtung verdienen und was getrost links liegen gelassen werden kann ist nur schwer möglich. Dieses Know-How kann in Unternehmen nur ausgelagert werden oder an Mitarbeiter delegiert werden die speziell für diese Tätigkeiten abgestellt sind. Meist ist das aber schwierig, weil die Beobachtung und Betreuung von Social Media meist nicht zu den Kernprozessen der meisten Unternehmen gehört.

Zusammenfassend können wir also festhalten, dass Social Media sehr viel Know-How Transfer und Strategieentwicklung bedeutet. Der Erfolg wird anhand der gesteckten Ziele gemessen und eine laufende Betreuung bedarf einer ständigen Ausseinandersetzung mit dem Thema und den Plattformen auf denen man aktiv ist. Social Media stellt also eine laufende Investition dar, die bei konsequenter Einhaltung und der nötigen Flexibilität erfolgsversprechend ist. Schnell mal eine Facebook Fanseite erstellen und dann hoffen, dass der Rest von selber geht ist dabei vergebene Liebesmühe!

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Die „Chaos?“ Strategie von Facebook

Seit meinem letzten Artikel über die Auswirkungen von Facebook Places auf die Unternehmen ist ein knappes Monat vergangen. In diesem Monat hat sich vieles getan. Wer jetzt aber glaubt, dass Facebook den Rollout von Facebook Deals konsequent weitergetrieben hat und wir mittlerweile auch in Europa flächendeckend Angebote lokaler Anbieter nutzen können hat weit gefehlt. Außer den Ende Jänner ausgewählten Unternehmen steht der Dienst noch immer nur in den USA zu Verfügung.

Seit Oktober 2010 wird das neue Kommentar Social Plugin angekündigt. Im Developer Forum nachgefragt verneinte man der Grafikatur konsequent jegliche Information zu einem Rolloutplan. Freilich wurde das Social Plugin im Facebook Developer Forum längst eingesetzt und zwar im angekündigten Umfang. Mittlerweile kommen wir alle in den Genuss der neuen Kommentar-Funktion. Leider ist der Umfang aber ein anderer als der angekündigte. Vorallem vermissen wir die Möglichkeit Kommentare zu bewerten und die zwingende Anmeldung bei Yahoo, AOL oder eben Facebook macht ein anonymes kommentieren leider nicht mehr möglich. Dies macht das Plugin zu einer Ergänzung und nicht zu einem Ersatz – vor allem für Blogs – zur herkömmlichen Kommentarfunktion. Zwei Möglichkeiten seinen Senf zu einem Beitrag zu hinterlassen sind in meinen Augen unsauber und nicht sehr schön gelöst. So wird sich der eine oder andere sicher überlegen, ob er nicht auf den Facebook Kommentar komplett verzichtet und seinen Lesern die Anmeldung via Facebook Connect ermöglicht. Die virale Verbreitung ist dadurch freilich längst nicht so groß, die Verwirrung bei den Usern allerdings auch nicht.

Gut drei Wochen davor wurden wir mit den neuen Facebook Fanpages beglückt. Diese waren ja nun wirklich schon lange angekündigt und wir erfuhren über den Facebook Developer Blog auch schon im vorhinein, dass wir es mit einer 1-monatigen freiwilligen Testphase zu tun haben werden und am 10. März dann alle Seiten umgestellt werden. So stelle ich mir einen Rollout vor. Auch wenn es nicht sehr für die Facebook Entwickler spricht, dass vor allem neue Features buggy ausgeliefert werden so sahen wir diese Woche „schon“ die Korrektur des https Bugs und auch die neue Sortierung des Newsfeeds wurde teilweise wieder zurückgenommen – Social-media-like auf vielfachen Zuruf der Facebook-User.

Das Einladen von Freunden, selbst als Administrator funktioniert nicht mehr (bzw. wird die Einladung an max. 30 Fans ausgeschickt, egal wieviele ausgewählt wurden), obwohl die Funktion noch zur Verfügung steht. Gegen die Meinung mancher Facebook Profis sehe ich gerade am Start einer Fanpage die Einladungsmöglichkeit als eine der besten Möglichkeiten eine kritische Menge an Fans zu generieren. Dies kann selbst der beste Inhalt, ohne entsprechendes Publikum, nicht erreichen. Dahinter sehen wir eine klare Strategie von Facebook die Nutzung der hauseigenen Werbeanzeigen (jetzt auch sponsored Stories möglich) zu pushen. Schade!

Mittlerweile hat man – und hier wiederum ohne Ankündigung – auch die Kommentarfunktion auf Facebook selbst überarbeitet. So war letzte Woche das Taggen von Freunden und Seiten in Kommentaren möglich, dann wieder zwei Tage nicht mehr. Mittlerweile scheint das neueste Update ausgerollt zu sein und das Taggen mit @ in Kommentaren funktioniert. Das Absenden der Kommentare funktioniert jetzt analog den neuen Gruppen nur noch mit der Enter-Taste auf der Tastatur. (Tipp: mit Shift+Enter machst du im Kommentar einen Absatz). Ebenfalls neu ist die Editiermöglichkeit abgegebener Kommentare. Klickt man aufs X dann kann man den Kommentar nun editieren anstatt ihn zu löschen.

Hier ein Video dazu von schwindt-pr:

So das waren nicht alle aber die wichtigsten Änderungen auf Facebook der letzten Zeit, mal angekündigt, mal zurückgenommen, mal mit Testphase, doch nie transparent und selten fehlerfrei. Wer also Strategien auf Facebook Funktionen aufbaut oder gar an Kunden weiterverkauft, der muss darauf gefasst sein sich Ausreden auszudenken. So toll die Information von allfacebook.de (Gratulation zum Verkauf!), Thomas Hutter, Facebookbiz.de auch sind, ich würde mir mehr Transparenz und eine klarerer offenere Kommunikation von Facebook selber wünschen. Ein Blick auf die Newsdichte von oben erwähnten Blogs im Vergleich zu Facebook Pages bestätigt meinen Eindruck.

Wie seht ihr die Kommunikation von Facebook selbst in Bezug auf Weiterentwicklungen der Plattform?

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Facebook Places in Österreich :: online trifft offline

Symbol für Facebook Places

Symbol für Facebook Places

Nun ist es also auch in Österreich möglich sich via Facebook an jedem beliebigen Ort einzuchecken.  Das Facebook Places Symbol steht für das Bekanntgeben des derzeitigen Standortes, doch damit ist es noch nicht getan. Mal abgesehen von der Datenschutzdiskussion die ich bewußt hier nicht ansprechen will, steckt dahinter aber noch viel mehr. Ich kann über die Veröffentlichung meines Aufenthaltsortes auch beliebig viele meiner Freunde markieren und sie somit auch zu diesem Ort „beamen“ und ihm damit eine gewisse virale Attraktivität verleihen.

Von der psychologischen Seite trifft Facebook damit jene die schon heute alle Informationen auf Facebook Preis geben mitten ins Herz. Dem virutellen Exhibitionismus sind somit keinerlei Grenzen mehr gesetzt. Die Befriedigung die wir dadurch erfahren, unsere Tätigkeiten mit anderen zu teilen ist zwar wissenschaftlich umstritten, dies wird die Nutzung von Facebook Places aber in keinster Weise beinflussen.

Doch was passiert in der offline Welt, wenn der Ort an dem ich mich befinde Interesse hat, dass ich ihn auf Facebook veröffentliche? Das Geschäft indem ich mich befinde, das Lokal indem ich mein Feierabendbier trinke, das Hotel indem ich meine Ferien verbringe wird – sofern es sozialen Medien aufgeschlossen ist – versuchen mich dazu zu bringen, die Kunde, dass ich hier war, virtuell zu verbreiten. Doch was bedeutet das für Unternehmen? Während immer mehr Konzerne langsam zu verstehen scheinen, welche Möglichkeiten ihnen soziale Medien bieten, ist offen gesagt immernoch ein Großteil der Wirtschaftstreibenden nicht, oder nicht ausreichend vertreten. Selbst jene die verstanden haben, worum es geht, haben die Tätigkeiten rund um Facebook, Youtube und Twitter in eine eigene Organisationseinheit ausgelagert und der Rest der Mitarbeiter bekommt davon nichts mit.

Mit Facebook Places trifft nun plötzlich die online auf die offline Welt. Virtuelle Profilbilder stehen plötzlich leibhaftig im Raum und reden persönlich gesprochene Worte. Nutzt ein Geschäft noch dazu Facebook Deals und steigert so den Anreiz meinen Freunden kund zu tun, dass ich aktuell in der Filiale meiner Bank bin oder beim Bäcker einen Kaffee trinke, dann muss plötzlich der komplette Vertriebsapparat tief in die Social Media Prozesse involviert sein. Eine Herausforderung die Unternehmer kalt erwischt. Schon am Starttag von Facebook Deals Deutschland zeigten sich diese Schwierigkeiten offenkundig. Auch das ausgiebige Feedback der Firmen über den Starttag klingt zwar vielversprechender, aber zwischen den Zeilen war klar zu lesen, dass das Personal teilweise schon mit dem Angebot selber gestresst war und technische Probleme nur schwierig gelöst werden konnten. Eine Kommunikation im Web 2.0 Stil in der Filiale, im Kino oder Restaurant hätte das Personal wohl an den Rand der völligen Überforderung gebracht. Ist aber auch nicht weiter schlimm, denn die Deals wurden kurzer Hand vorbereitet und mehr Schulung und Training war bisher nicht möglich und auch nicht notwendig. Für die Zukunft muss sich das aber ändern und wird ein Qualitätskrtierium sein, wie sozial ein Unternehmen tatsächlich kommuniziert und auftritt. Worst Case Szenario – bleiben wir bei einer Bank – wäre künftig aber sicher, dass zwei Institute am selben Marktplatz Filialen nebeneinander haben und sich eines davon Web 2.0 als Aufgabe gesetzt hat und das andere erst nach der erfolgreichen Etablierung von Facebook Deals auf der anderen Straßenseite ratlos fragt, was denn eigentlich Facebook ist. Bei der derzeitigen Entwicklungs-Geschwindigkeit bleibt dem zweiten Institut wohl nichts anderes übrig als hinterherzulaufen ohne Chance den Gegner zu überholen, solange dieser selber in Bewegung bleibt.

Die Integration von Sozialen Medien ist daher schon jetzt kein Thema einer einzelnen Abteilung oder eines kleinen Teams mehr, sondern muss bei der strategischen Unternehmensplanung berücksichtigt werden und in die Ausbildungspläne der Mitarbeiter mit Kundenkontakt mitaufgenommen werden.

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Update: Facebook Einladungen :: Facebook Importer

Mir scheint, dass Facebook auch bei seinen Entwicklungen sehr „sozial“ denkt. Letzte Woche veröffentlichten Frame Think in ihrem Blog den Artikel „How Facebook Ships Code„. Einfach zusammengefasst: Jeder Entwickler kann frei drauflos programmieren, solange er nur genug Anhänger für seine Idee findet. Hierarchien werden großteils missachtet und Tests in  zwar eingeschränktem Userkreis, aber am „offenen Herz“ sprich Live-System durchgeführt.

Diesen Eindruck bestätigen auch die fehlerhaften Funktionen des Friends-Importers und der „Freunde vorschlagen“ Funktion. Während der Friends-Importer für Pages gar nicht zu funktionieren scheint, häufen sich in letzter Zeit Meldungen, dass auch die „Freunden vorschlagen“ Funktion auf ca. 30 Einladungen limitiert ist, ohne, dass der Einladende etwas davon mitbekommt.

Dies unterstrich auch Facebookmarketing.de und erklärt im jüngst veröffentlichten Post, dass Facebook das „Freunden vorschlagen“ Feature nun komplett entfernt bzw. an das linke Seitenende verschiebt. Über die Funktionsweise des Features tappen wir aber weiter im Dunkeln. Ein Update vom 21.01.2011 informiert knapp darüber, dass Facebbook an dem Problem arbeitet und es rasch lösen wird. AllFacebook berichtet überhaupt nur über das Löschen der Freunde vorschlagen Funktion und spekuliert über ein mögliches Nachfolgefeature.

Wie immer bei Facebook sind die Neuerungen zuerst im US-Raum ersichtlich und werden teilweise erst Woche oder Monate später in Europa ausgerollt. Hier schließt sich der Kreis mit der Einleitung dieses Postes. Wird eine Funktion nicht entsprechend genutzt und akzeptiert, wird sie gar nicht ausgerollt. So wirken auch Bugs die nur einen kleinen Teil der User betreffen sehr vernachlässigt und nur ein Aufschrei der Masse (wie bei der Freunden vorschlagen Funktion) bewirkt etwas.

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Facebook Fanpage Einladungen an bis zu 5000 E-Mail Adressen

Viele Facebook Fanpage Betreiber haben sich gewünscht, dass Sie auch an Nicht-Facebook Mitglieder bzw. einfach an einzelne E-Mail Adressen eine Einladung zur Facebook Fanpage verschicken können.

Dies ist nun möglich und ich habe eine kurze Fotostrecke dazu gemacht wie man am besten vorgeht.

  • Als Admin auf die Fanpage gehen und Seite bearbeiten klicken

Kontakte zu Facebook Fanpages einladen

Auf Seite bearbeiten klicken

  • Facebook Fanpage Menü Marketing

Nun in der linken Navigation auf Marketing und im erscheinenden Menü in der Seitenmitte auf den etwas irreführenden Link „Erzähle deinen Freunden davon“ klicken.

Facebook Fanpage Marketing Menü

Facebook Fanpage Marketing Menü

  • Kontaktdatei hochladen – Webmail verknüpfen

Nun kannst du ganz einfach die Kontakte in Deinem Webmail Account (das kennen wir ja schon von den privaten Profilen) einladen oder Deine Kontakte aus diversen Mail Clients importieren.

Webmail verknüpfen - csv Datei hochladen

Webmail verknüpfen - csv Datei hochladen

  • Hilfe für Mail Clients

Für alle gängigen Mail Clients gibt es die passende Anleitung. Ich habe es mit Outlook probiert und bis auf winzige Unterschiede (Versionsunterschiede von Outlook) hat alles total easy funktioniert.

Hilfe für einzelne Mail Clients für den Facebook Import

Hilfe für einzelne Mail Clients für den Facebook Import

  • Kontakte alle oder einzeln auswählen

Wieder ganz easy lassen sich die Kontakte denen man eine Einladungs E-Mail zur Facebook Fanpage zukommen lassen will auswählen. Praktisch ist, dass man nicht nur den Namen sondern auch die dazugehörige E-Mail Adresse angezeigt bekommt.

Kontakte für den Import für Facebook auswählen

Kontakte für den Import für Facebook auswählen

  • Vorschau anzeigen lassen und verschicken

Nun kann man sich noch eine Vorschau der Einladung anzeigen lassen und davor bei Bedarf die Sprache der Einladung ändern und dann das ganze abschicken lassen. Jetzt zurücklehnen und warten bis die Fans auf „gefällt mir“ klicken. Viel Spaß

Einladung für die Facebook Fanpage an E-Mail Adressen verschicken

Einladung für die Facebook Fanpage an E-Mail Adressen verschicken

  • Spam Richlinien beachten

Am Schluss sei noch gesagt, dass natürlich die allgemeinem Spam Richtlinien zu beachten sind und man mit diesem Tool sehr sensibel umgehen sollte, um nicht als Versender von unerlaubter Werbung abgestraft zu werden – auch darauf weißt Facebook hin.

Spam Richtlinie beachten bei Facebook Fanpage Einladungen

Spam Richtlinie beachten bei Facebook Fanpage Einladungen

 

Update 06.12.2010: Wie facebookmarketing.de bestätigt funktioniert der Importer nicht. Ich werde berichten, sobald er läuft oder es dazu etwas neues gibt.

Update: Der Import von E-Mail Adressen mittels csv-Import und der anschließende Versand von Facebook Einladungen ist nun möglich. Mehr im Tutorial

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